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	<description>Deutschsprachige Pressemeldungen zum Italienbild</description>
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		<title>Kultkomiker Beppe Grillo mischt Italiens Politik auf</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Italien wächst der Protest gegen die Politik und die etablierten Parteien. Bei den Kommunalwahlen am Sonntag und am Montag in verschiedenen Teilen des Landes erlitt vor allem die rechtskonservative Partei von Ex-Premier Silvio Berlusconi eine schwere Schlappe. Die wahre Überraschung war hingegen der Erfolg der von dem Starkomiker Beppe Grillo gegründeten Bürger-Protestbewegung &#8220;Fünf Sterne&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Italien wächst der Protest gegen die Politik und die etablierten Parteien. Bei den Kommunalwahlen am Sonntag und am Montag in verschiedenen Teilen des Landes erlitt vor allem die rechtskonservative Partei von Ex-Premier Silvio Berlusconi eine schwere Schlappe. Die wahre Überraschung war hingegen der Erfolg der von dem Starkomiker Beppe Grillo gegründeten Bürger-Protestbewegung &#8220;Fünf Sterne&#8221;, die u.a. gegen die &#8220;Kaste der Parlamentarier&#8221; und die Verschwendung in der Politik wettert.<br />
&#8230;<br />
Der Komiker gilt als Held der italienischen &#8220;Anti-Politik&#8221;. Wie Michael Moore betreibt er einen erfolgreichen Blog , der eine der am meisten aufgerufenen Seiten Italiens ist, die auch teils ins Englische übersetzt wird. Mit mehr als einer Million Besuchern pro Woche gehört sie zu den meistgelesenen Websites der Welt. Auf diese Weise ist eine virtuelle Welt des Protests entstanden, die immer mehr an Boden gewinnt. Der Genuese Grillo ist nicht mehr nur ein Komiker &#8211; er ist zu einem Massenphänomen geworden.<br />
&#8230;<br />
Quelle: <a href="http://www.krone.at/Welt/Kultkomiker_Beppe_Grillo_mischt_Italiens_Politik_auf-Mega-Wahlerfolg-Story-320770">krone.at</a></p>
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		<title>Die Mafia zieht es in den Norden, und da stört er</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 12:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Abendessen zu zweit mit seiner Freundin sind für Giovanni Tizian passé, der italienische Journalist aus Modena steht längst unter Personenschutz. Es ist schwierig, Giovanni Tizian zu treffen. Dreimal platzt der Termin. Jede Verabredung kann lebensgefährlich für den 29 Jahre alten Journalisten sein. Schließlich klappt es mit einem Telefonat. Seine Stimme ist ruhig, er ist im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abendessen zu zweit mit seiner Freundin sind für Giovanni Tizian passé, der italienische Journalist aus Modena steht längst unter Personenschutz.</p>
<p>Es ist schwierig, Giovanni Tizian zu treffen. Dreimal platzt der Termin. Jede Verabredung kann lebensgefährlich für den 29 Jahre alten Journalisten sein. Schließlich klappt es mit einem Telefonat. Seine Stimme ist ruhig, er ist im Zug unterwegs und hat Zeit zu erzählen. Zwei Polizisten sitzen in seiner unmittelbaren Nähe. &#8220;Mein Leben hat sich schlagartig geändert&#8221;, sagt er und es klingt so, als habe er sich auch nach vier Monaten noch nicht an den neuen Alltag gewöhnt. Die Staatsanwaltschaft hat Hinweise darauf hat, dass die ’Ndrangheta, die Mafia Kalabriens, Tizian nach dem Leben trachtet. Seit dem 22. Dezember 2011 steht er unter Personenschutz. Seither kann er außerhalb seiner Wohnung keinen Schritt mehr alleine tun, nicht einmal mit seiner Freundin.<br />
Der Fall Giovanni Tizian ist der jüngste in Italien. 2011 standen zehn Journalisten wegen ihrer Berichterstattung über das organisierte Verbrechen unter Personenschutz. 95 Fälle von Einschüchterung und Bedrohung stellte die Polizei im vergangenen Jahr fest, seit 2006 wurden beinahe 1000 Journalisten in Italien bedroht.<br />
&#8230;<br />
Quelle: <a href="http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/die-mafia-zieht-es-in-den-norden-und-da-stoert-er--59099887.html">Badische Zeitung</a></p>
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		<title>Rettungsschirm für Italiens antikes Erbe</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die EU will Pompejis zweiten Untergang stoppen Die Ruinen von Pompeji sind zum Sinnbild für den Niedergang Italiens geworden. Häuser stürzen ein, Jahrtausende alte Kunstwerke sind unwiederbringlich verloren. Die einst stolze Kulturnation Italien schafft es nicht, ihr antikes Erbe zu bewahren. Nun hat die EU 105 Millionen Euro für die Sanierung des Weltkulturerbes bereitgestellt. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU will Pompejis zweiten Untergang stoppen<br />
Die Ruinen von Pompeji sind zum Sinnbild für den Niedergang Italiens geworden. Häuser stürzen ein, Jahrtausende alte Kunstwerke sind unwiederbringlich verloren. Die einst stolze Kulturnation Italien schafft es nicht, ihr antikes Erbe zu bewahren. Nun hat die EU 105 Millionen Euro für die Sanierung des Weltkulturerbes bereitgestellt.<br />
In Italien scheint entgegen dem Klischee nicht immer die Sonne. Im Herbst und Winter kann es oft tagelang regnen, wahre Sturzbäche. Das sind dann die Momente, in denen Antonio Varone, Direktor der Ausgrabungen von Pompeji, den Atem anhält. Bei einer solchen Sintflut nämlich sind im vergangenen Herbst in Pompeji Mauern eingestürzt. Schon wieder, nachdem 2010 die berühmte Gladiatorenschule, von Regenmassen aufgeweicht, zusammenbrach.<br />
&#8220;Die gute Nachricht ist&#8221;, sagt Varone, &#8220;das meiste konnte gerettet werden&#8221;. Und er meint damit die wertvollen Fresken der Gladiatorenschule. Das, was von diesem einzigartigen Bau noch übrig ist, steht in der &#8220;via dell’ abbondanza&#8221;, in der Straße des Überflusses, im antiken Pompeji.</p>
<p>Von allem zu wenig &#8211; nur Touristen gibt es zu viele</p>
<p>&#8220;Das ist die Einkaufsstraße. Hier von der Kreuzung aus kann man sehen, wie groß Pompeji war. Da unten sieht man, wo Pompeji aufhört&#8221;, erklärt der Archäologe Tsao Cevoli. Er führt durch diese einzigartige Ruinenstadt, die im Jahre 79 vom Vulkan Vesuv zerstört, verschüttet und so für die Nachwelt konserviert wurde.<br />
&#8230;<br />
Quelle: Tilmann Kleinjung in <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/pompeji114.html">tagesschau.de</a></p>
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		<title>VENEDIG Flucht aus der sinkenden Stadt</title>
		<link>http://www.ligurieen.de/archives/645</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unaufhaltsam läuft der Countdown. Rote Ziffern schimmern auf dem Display im Schaufenster der Farmacia Morelli ganz in der Nähe der Rialtobrücke. 58 765, so viele Einwohner hat Venedig heute, doch täglich werden es weniger. Und keiner mag sich so recht vorstellen, wie es hier wohl aussieht, wenn im Schaufenster am Campo San Bartolomeo eine rote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unaufhaltsam läuft der Countdown. Rote Ziffern schimmern auf dem Display im Schaufenster der Farmacia Morelli ganz in der Nähe der Rialtobrücke.<br />
58 765, so viele Einwohner hat Venedig heute, doch täglich werden es weniger. Und keiner mag sich so recht vorstellen, wie es hier wohl aussieht, wenn im Schaufenster am Campo San Bartolomeo eine rote Null steht.<br />
Viele Venezianer gehen davon aus, dass das letzte Exemplar ihrer Spezies die Stadt im Jahr 2040 verlassen hat. 40 000 Einwohner verlor die Stadt in den vergangenen 40 Jahren, Tausend pro Jahr. Der Trend hat sich verlangsamt, aber immer noch melden sich etwa 400 Menschen jährlich ab. Die Venezianer gehen, dafür strömen immer mehr Touristen in die berühmte Stadt an der Lagune, die Literaten wie Thomas Mann inspirierte und dem Regisseur Woody Allen als Urlaubsziel dient.<br />
&#8230;<br />
Quelle: JULIUS MÜLLER-MEININGEN im <a href="http://www.suedkurier.de/nachrichten/panorama/aktuelles/weltspiegel/Flucht-aus-der-sinkenden-Stadt;art1003205,5466766">SÜDKURIER</a></p>
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		<title>Liguriens schönes Hinterteil</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 16:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geheimtipp Punta Chiappa, Von Bernadette Olderdissen Liguriens Strände sind nicht nur schön, sie sind auch schmal und überfüllt. Wer an Norditaliens Küste eine einsame Badestelle sucht, braucht Geheimtipps. Ein solcher ist Punta Chiappa, die Spitze der Halbinsel Portofino. Hier lockt glasklares Wasser &#8211; nur der Name klingt etwas anzüglich. Die Menschen am Strand von Camogli haben zwei Dinge gemeinsam. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geheimtipp Punta Chiappa, Von Bernadette Olderdissen</p>
<p>Liguriens Strände sind nicht nur schön, sie sind auch schmal und überfüllt. Wer an Norditaliens Küste eine einsame Badestelle sucht, braucht Geheimtipps. Ein solcher ist Punta Chiappa, die Spitze der Halbinsel Portofino. Hier lockt glasklares Wasser &#8211; nur der Name klingt etwas anzüglich.</p>
<p>Die Menschen am Strand von Camogli haben zwei Dinge gemeinsam. Erstens: ölige Haut. Und zweitens: Füße im Gesicht. Die steinige Küste Liguriens bringt es mit sich, dass die Badegäste Menschenmassen und eine gewisse Enge als notwendiges Übel auf der Zielgeraden zu optimaler Bräune akzeptieren müssen.</p>
<p>Eine Ausnahme bildet auch Camogli nicht, ein farbenfrohes Dorf 23 Kilometer südöstlich von Genua. Der junge Neapolitaner Diego Della Porta mustert die Sonnenhungrigen an einem Samstagvormittag im Frühjahr. &#8220;Ich sehne mich nach einem Ort, an dem ich das Meer einfach genießen und in Ruhe ein paar Runden schwimmen kann&#8221;, sagt er. Beim ersten Besuch in Camogli habe er am Kiosk im Hafen gefragt, ob es Boote zu irgendeinem abgelegenen Ort am Meer gebe.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,823779,00.html">SPIEGELONLINE REISE</a></p>
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		<title>&#8220;Ölskandal in Italien&#8221;? In Wirklichkeit ist es schlimmer &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:58:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Italien]]></category>
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		<description><![CDATA[Die italienische Tageszeitung La Repubblica veröffentlichte im Dezember einen Bericht über einen vermeintlichen Olivenölskandal in Italien. Da kaum Aktualität zur Verfügung stand, wurden Informationen über altbekannte legale und illegale Aktivitäten der Ölindustrie zu einem unverdaulichen Brei vermischt. Die deutschsprachige Presse nahm das Thema dankbar auf und servierte den übersetzten Bericht ohne eigene Recherchen ihrer Leserschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die italienische Tageszeitung La Repubblica veröffentlichte im Dezember einen Bericht über einen vermeintlichen Olivenölskandal in Italien. Da kaum Aktualität zur Verfügung stand, wurden Informationen über altbekannte legale und illegale Aktivitäten der Ölindustrie zu einem unverdaulichen Brei vermischt. Die deutschsprachige Presse nahm das Thema dankbar auf und servierte den übersetzten Bericht ohne eigene Recherchen ihrer Leserschaft. Die Merum-Redaktion bringt in Heft 1/2012 Ordnung in den verwirrenden Informationscocktail und erklärt die Zusammenhänge.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.locally.de/nachricht/21501/quotoelskandal-in-italienquot-in-wirklichkeit-ist-es-schlimmer">locally</a></p>
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		<title>Italien: Bares ist nicht mehr Wahres</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Italien dürfen Rechnungen über 1000 Euro nicht mehr bar bezahlt werden. Darunter leidet vor allem die Hotellerie. Arme Reiche in Italien. &#8220;La Dolce Vita&#8221; ist ganz schön bitter geworden. Wer seine Hotelrechnung bar bezahlen will oder mit einem schnittigen Ferrari im Urlaubsort vorfährt, riskiert, dass die Carabinieri schon mit Handschellen auf ihn warten. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Italien dürfen Rechnungen über 1000 Euro nicht mehr bar bezahlt werden. Darunter leidet vor allem die Hotellerie.</p>
<p>Arme Reiche in Italien. &#8220;La Dolce Vita&#8221; ist ganz schön bitter geworden. Wer seine Hotelrechnung bar bezahlen will oder mit einem schnittigen Ferrari im Urlaubsort vorfährt, riskiert, dass die Carabinieri schon mit Handschellen auf ihn warten.</p>
<div><img src="http://static.kleinezeitung.at/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/kleinezeitungrelaunch/chronik_stmk/L21/2134324292/Middle1/kleinezeitung/default_Middle1_062509/default_Top_062509.html/764b3655683038684b7534414444426c?_RM_EMPTY_&amp;wetter=schoen&amp;be_id=601&amp;schnee=nein&amp;screen=large" alt="" width="1" height="1" /></div>
<p>Im Kampf gegen den Volkssport &#8220;Steuerhinterziehung&#8221; &#8211; in Italien nobel &#8220;Evasione&#8221; (Ausweichen) genannt &#8211; fährt Regierungschef Mario Monti schwere Geschütze auf. Das Gesetz, wonach Rechnungen über 1000 Euro nur noch per Kreditkarte oder Banküberweisung beglichen werden dürfen, liegt vor allem Hoteliers schwer im Magen. &#8220;Für die Hotellerie in Südtirol eine Katastrophe&#8221;, sieht der Präsident des Hotel- und Gastwirteverbandes, Wilhelm Meister, düstere Zeiten heraufdämmern.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2931496/italien-bares-nicht-mehr-wahres.story">Kleine Zeitung</a></p>
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		<title>Italien: „Circus maximus“ ums Kolosseum</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 09:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Unternehmer will die Restaurierung des Kolosseums mit 25 Millionen Euro sponsern. Dafür bekommt er es nun mit der Justiz zu tun. Gut fünf Mio. Touristen pro Jahr besuchen die Arena. Rom. Das Kolosseum in Rom hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt: Vergangenen Herbst ist es bei einem Wolkenbruch derart vollgelaufen, dass man in der Arena [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Unternehmer will die Restaurierung des Kolosseums mit 25 Millionen Euro sponsern. Dafür bekommt er es nun mit der Justiz zu tun. Gut fünf Mio. Touristen pro Jahr besuchen die Arena.</strong></p>
<p><strong>Rom.</strong> Das Kolosseum in Rom hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt: Vergangenen Herbst ist es bei einem Wolkenbruch derart vollgelaufen, dass man in der Arena – wie die alten Römer – gleich Seeschlachten hätte veranstalten können. Zu Weihnachten ist wieder einmal Tuffstein herabgebrochen, ein Geländer hat nachgegeben.</p>
<p>„Das Kolosseum zerfällt“, ruft voller Aufregung der Bürgermeister von Rom, und alle sind sich schon lange mit ihm einig: Diese weltberühmte Stätte antiker Volksbelustigung, heute bedrängt von gut fünf Mio. Touristen pro Jahr, hat eine Generalüberholung nötig.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Quelle: <a href="http://diepresse.com/home/panorama/welt/723408/Italien_Circus-maximus-ums-Kolosseum?_vl_backlink=/home/panorama/welt/index.do">Die Presse.com</a></p>
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		<title>Italien: schlechte Tourismuszahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tourismus in Italien ist von 2008 bis 2010 stark zurückgegangen. Inzwischen kompensiert die stärkere Präsenz von Ausländer nicht mehr wie in der Vergangenheit den Rückgang bei den italienischen Urlaubern. Zuwächse gibt es bei Touristen aus Indien, Brasilien und China, während der Rückgang im genannten  Zeitraum bei den Deutschen 14, den Engländern 11 und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tourismus in Italien ist von 2008 bis 2010 stark zurückgegangen. Inzwischen kompensiert die stärkere Präsenz von Ausländer nicht mehr wie in der Vergangenheit den Rückgang bei den italienischen Urlaubern.<br />
Zuwächse gibt es bei Touristen aus Indien, Brasilien und China, während der Rückgang im genannten  Zeitraum bei den Deutschen 14, den Engländern 11 und den Niederländern 25 Prozent beträgt. 2011 hatte verglichen mit 2010 einen guten Start (Januar – Juni), und dann kam im Juli und August eine kalte Dusche.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.italienforum.de/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl?num=1317049552/0">Italien-Forum</a></p>
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		<title>Italien verbucht positive Bilanz für das Tourismusjahr 2010/2011</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 08:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Reisejahr 2010/2011 ist für den Italientourismus äußerst positiv verlaufen. Die Jahresbilanz der Italienischen Zentrale für Tourismus ENIT in Rom, für die die Daten aller Auslandsbüros ausgewertet werden, verzeichnet positive Zahlen bei der Nachfrage aus den verschiedenen Quellmärkten. Auch das italienische Statistikamt ISTAT vermeldet im Zeitraum Januar bis Juli 2011 einen Zuwachs von 7,3% bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Reisejahr 2010/2011 ist für den Italientourismus äußerst positiv verlaufen. Die Jahresbilanz der Italienischen Zentrale für Tourismus ENIT in Rom, für die die Daten aller Auslandsbüros ausgewertet werden, verzeichnet positive Zahlen bei der Nachfrage aus den verschiedenen Quellmärkten. Auch das italienische Statistikamt ISTAT vermeldet im Zeitraum Januar bis Juli 2011 einen Zuwachs von 7,3% bei den internationalen Ankünften und 5% bei den entsprechenden Übernachtungen. In den ersten acht Monaten des Jahres verbuchte die Banca d’Italia für die touristischen Ausgaben ein Plus von 6,5% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, so dass für Jahresabschluss mit einem Volumen von 30 Milliarden Euro gerechnet wird.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Quelle:  <a href="http://www.tiamoitalia.de/italien-nachrichten/italien-verbucht-positive-bilanz-fur-das-touristikjahr-20102011/">Geschrieben</a> am 22. Dez. 2011 von <a title="Artikel von tiamoitalia.de" href="http://www.tiamoitalia.de/author/admin/">tiamoitalia.de</a> in der Kategorie <a title="Alle Artikel in Attualità ansehen" href="http://www.tiamoitalia.de/info/italien-nachrichten/" rel="category tag">Attualità</a></p>
<p>Zum Vergleich: der nächste Eintrag &#8230;?</p>
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